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LORDS OF THE CEMETERY
LORDS OF THE CEMETERY - Citipati
Format : CD
Style : Death metal old school
Pays : France
Disponibilité : en stock


LORDS OF THE CEMETERY est le nouveau projet du guitariste LCF (ex-Vanguard X Mortem), rejoint par le batteur Cavadaski (ex-GaidJinn). De là est né "CITIPATI", un album composés de 8 titres de death metal old-school dans la veine de Death , Nocturnus et Dissection.

TRACKLIST

1- Behind the portal
2- Eternal dance of death
3- Smiling skeleton
4- Citipati
5- The charnel mask
6- Wrathful deities
7- Demonic appearance
8- We are them

    CHRONIQUES
    • - LEGACY #104 10/15



      "LORDS OF THE CEMETERY „Citipati“ (Great Dane Genre: mystischer Black/Death Metal Im tibetanischen Buddhismus bezeichnet Citipati zwei übernatürliche Beschützerwesen in Skelettgestalt, im englischen Sprachgebrauch LORDS OF THE CEMETERY: Bandname und Albumtitel sind also geradezu miteinander verschmolzen und wesensgleich. Christophe Florian aka LCF verdiente sich erste musikalische Sporen bei Comédie Macabre aus Paris, die sich später in Vanguard X Mortem umbenannten und immer noch symphonischem Extrem Metal frönen. Sein Soloprojekt ist straighter und metallischer, auch wenn ‚Behind The Portal’ das knapp bemessene Album mit Horrorsoundtrack-Atmosphäre einleitet, bei ‚Smiling Skeleton‘ kurz eine Kirchenorgel erklingt und der Erschaffer generell Keyboard- Intros gegenüber nicht abgeneigt ist. Wie in der Eingangssequenz des Titelsongs nähert sich der morbide Death Metal immer wieder der schwarzen Bruderschaft an. In ‚Citipati‘ treffen Extreme aufeinander: Nordischer Black Metal, mal harsch, dann majestätisch wird mit einem Gitarrenmotiv gekreuzt, welches in Deaths „Human“- Phase passt. LCF nennt Nocturnus als Inspiration, aber so weit geht der Keyboard- Einsatz dann doch selbst im teils sphärischen Instrumental ‚Wrathful Deities‘ nie. Das Tasteninstrument ist kein autonomer virtuoser Melodiespender, es sind vielmehr die gefühlvollen Gitarrenleads, die den Vergleich mit ihnen oder den Landsleuten Loudblast rechtfertigen. Der Sage nach stieß Reno Cavadaski schon vor den Albumaufnahmen zu LORDS OF THE CEMETERY. Dann klingen aber viele Drum- Passagen zumindest wie eins zu eins vom Schlagzeug-Computer nachgespielt, was sich enorm von der komplexen Gitarrenarbeit abhebt. Dennoch: Für einen Kaltstart ohne Demo ein mehr als beachtlicher Einstand. Dem stilvollen Artwork steht ein dünnes, ansonsten schmuckloses Booklet gegenüber, welches aber immerhin die Lyrics enthält. (BTJ) 10 Punkte"
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2015 GREAT DANE RECORDS